Die richtige Arbeitsplatzbeleuchtung

Arbeitsplatzbeleuchtung richtig wählen – Finden Sie die richtige Beleuchtung für Ihren Arbeitsplatz. 

 

Folgende Punkte sollten Ihnen bei der Auswahl sowie Situierung der Lichtquellen helfen. Falsche Beleuchtung am Arbeitsplatz kann auf Dauer zu gesundheitlichen Beschwerden fürhen. Diese gilt es zu vermeiden!

Licht fördert und aktiviert – umgesetzt in Form optimaler Arbeitsplatzbeleuchtung – professionelles und effektives Arbeiten.

Mit modernen Energiesparlampen oder LED-Leuchtmitteln lässt sich zudem viel Energie und zugleich Betriebskosten sparen.

Was ist eigentlich die perfekte Bleuchtung? Ganz einfach! Idealerweise ist der gesamte Bereich des Arbeitsplatzes gleichmäßig mit natürlichem Tageslicht durchflutet ohne dabei eine direkte oder inderekte Bledung zu verursachen. Da dies nur sehr selten der Fall ist und die natürliche Einstrahlung je nach Jahres- bzw. Tageszeit und der jeweiligen Witterung varriert, muss die optimale Beleuchtung durch eine künstliche Lichtquelle ergänzt werden.

 

 


Arbeitsplatzbeleuchtung – Die Golderne Regel

Folgender Grundsatz sollte bei jeder Arbeitsplatzbeleuchtung erfüllt werden:

Die ideale Beleuchtung am Arbeitsplatz stellt einen Mix aus Tageslicht, indirekter sowie direkter Beleuchtung dar.

Die optimale Arbeitsplatzbeleuchtung lässt sich durch verschiederne Lampentechnologien erreichen. Abhängig ist diese dabei von der Raumgröße und den natürlichen Lichtquellen (z.B. Fenster, Lichtkuppeln, Lichtsäulen, usw). Optimale bzw. richtige Bleuchtung bedeutet, dass die Arbeit der Mitarbeiter durch die Belichtung erleichtert wird. Die Arbeitsstelle darf weder einen zu dunklen, irritierednen oder zu grellen Charakter haben. Außerdem soll das künstliche Licht ähnliche Eigenschaften wie das natürliche Licht aufweisen, dadurch wird bewirkt, dass der Mensch auf natürliche Weise wach und leistungsfähig bleibt.


 Die richtige Lichtfarbe

Die Lichtfarbe bzw. Farbtemperatur wird in Kelvin (K) angegeben. Generell gilt, um so höher die Farbtemperatur/Lichtfarbe in Kelvin, desto aktiver der biologische Rythmus des Menschen. Deshalb wird für eine professionelle Arbeitsplatzbeleuchtung die Lichtfarbe „Tagesweiß“ verwendet, das entspricht 6.000 Kelvin. Für Arbeitsplätze mit Bildschirmen haben sich Beleuchtungskonzepte in der Lichtgfarbe „Neutralweiß“ (4.000 Kelvin) bewährt. Warmweiße Lichtquellen (3.000 Kelvin) sollten lediglich zur Beleuchtung eines Gesamtraumes und nicht zur Beleuchtung von einzelnen Arbeitsplätzen verwendet werden.


 Die richtige Position der Lichtquelle

Folgende Punkte sollten bei der Postioinierung der Beleuchtungselemente beachtet werden:

  • 2-Kompoenten-Beleuchtung
    • 80% Grundbeleuchtung durch inderekte Lichtquellen / 20% Grundbeleuchtung durch direkte Lichtquellen
    • 100% asymmetrische Arbeitsplatzbeleuchtung

 

  • Generell sollten die Lichtquellen seitlich zum Arbeitsplatz angeordnet werden

 

  • Um den optimalen Mix aus natürlichem und künstlichem Licht zu ereichen, sollten die künstlichen Bleuchtungskörper in Schaltgruppen aufgeteilt werden bzw. dimmbar sein

 

  • Die Arbeitsplatzbeleuchtung sollte freundlich-helle, aber nicht grell-blendende Farbtöne hervorrufen

 

  • Innen- bzw. außenliegender Sonnenschutz zur Dimmung der natürlichen Einstrahlung sollte bei jedem Arbeitsplatz vorhanden sein

 

  • Der Arbeitsplatz sollte parallel zur Fensterfront aufgestellt werden, um direkte Blendung durch die natürliche Einstrahlung zu vermeiden

 

 


 Beleuchtungstärke am Arbeitsplatz

Die Richtlinien bzw. einschlägige Normen beschreiben foglende Mindestbeleuchtungsstärken in Lux. Dazu kommen persönliche Vorlieben und biologische Porzesse, wie die Änderung der Sehschärfe im Alter. Am Sehoran eingeschränkte oder ältere Mitarbeiter benötigen eine Bleuchtung mit höhren Lux-Werten.

 

  • Mindestbeleuchtungsstärke im Büro in Fensternähe (hoher Anteil an natürlichem Licht) – 300 Lux
  • Büroarbeitsplatz mit einem oder mehreren Bildschirmen – 500 Lux
  • Arbeitsplatz für anspruchsvollen Aufgaben – über 500 lux
  • ein optimal ausgeleuchtetes Großraumbüro (bei jedem Arbeitsplatz) – 750 Lux
  • Arbeitsplätze mit komplexen oder filigranen Tätigkeiten – punktuell höhere Helligkeit erforderlich

 


Lichtquellen Empfehlung für den Arbeitsplatz

 

Stehlampe – Der Allrounder

Mit speziellen Stehlampen für den Arbeitsplatz ereicht man eine gute Grundbeleuchtung. Die meisten sind mit energiesparender LED Technik ausgestattet und können je nach perönlichem Emfpinden gedimmt werden. Ein weiterer Vorteil der Stehlampe ist, dass diese die direkte und inderekte Bleuchtung in einer Lichtquelle vereint.

 

Tischlampe – Die perfekte Ergänzung

Mit einer Tischlampe, kann die Beleuchtung für die jeweiligen Bedürfnisse optimiert werden. Besonders für komplexe oder filigrane Arbeiten, welche hohe Lux-Werte voraussetzen, kann eine Tischlampe punktuell und individuell vom jeweiligen Arbeiter zusätzlich eingesetzt werden.

 

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